Zellkern

Beim Zellkern handelt es sich um das bedeutendste Organell einer Körperzelle. Sein Anteil an der Zelle liegt bei ungefähr zehn Prozent.
Der Zellkern wird auch als Nukleus bezeichnet. Er stellt ein Organell der eurkaryotischen Zelle innerhalb des Zytoplasmas dar, das zumeist eine rundliche Form aufweist. In dem Organell ist das Erbgut enthalten. Die genetischen Informationen sind in Form von Chromosomen vorhanden. Im Zellkern laufen wichtige Vorgänge ab.

Zellorganellen

Bei eukaryotischen Zellen handelt es sich um tierische, pflanzliche oder Pilzzellen, die über einen komplexen Aufbau verfügen. Eine Vielfalt an sogenannten Zellorganellen dient ihnen dazu, unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. Diese Aufteilung spart Zeit und sorgt für die Multifunktionalität der Zelle. Als Zellorganellen im engeren Sinne werden nur solche Strukturen bezeichnet, die von einer Membran umgeben sind, gegebenenfalls aber auch solche ohne Membran.

Nebennierenrinde

Die Nebennierenrinde, auch Cortex genannt, liegt im äußeren Bereich der Nebenniere, deren Hauptaufgabe die Hormonproduktion ist. Insgesamt besteht sie aus drei Schichten, in denen mehr als 40 Hormone produziert werden. Vor allem zu nennen sind dabei Aldosteron, Cortisol und Androgene, also die männlichen Sexualhormone. Im Folgenden finden Sie einen Überblick über die Funktion, den Aufbau und die relevantesten Erkrankungen der Nebennierenrinde.

Membran

Unter einer Membran wird die Bio-Membran verstanden, die in jeder lebenden Zelle vorhanden ist. Sie ist auch als Zellmembran oder Einheits-Membran bekannt.
Bei der Zellmembran handelt es sich um einen integralen Bestandteil sämtlicher Pro- und Eukaryotenzellen. Jede einzelne Zelle verfügt an ihrer Oberfläche über eine Plasma-Membran. Sie fungiert als Barriere zwischen dem Zytoplasma sowie dem extrazellulären Nicht-Zytoplasma. Des Weiteren werden von den Membranen in den Zellen geschlossene Reaktionsräume gebildet.

DNA

Die Erbinformationen des Menschen, aber auch aller Tiere und Pflanzen sind in Form von Biomolekülen gespeichert. Bei diesen Molekülen handelt es sich um die Desoxyribonukleinsäure (DNS), die im Englischen auch als DNA bekannt ist – der letzte Buchstabe steht dabei für „acid“, das englische Wort für „Säure“. James Watson und Francis Crick entdeckten als erste Forscher die Bedeutung der DNS und erhielten dafür 1962 den Nobelpreis für Medizin.