Aufbau der Mitochondrien

Mitochondrien, die „Kraftwerke“ der Zellen, sind in ihrer Form oval bis rund, werden aber stets von zwei Zellmembranen umhüllt. Deshalb gehören sie zu den sogenannten Organellen („Orgänchen“), die strukturell abgegrenzt sind. In ihrem Inneren befindet sich ein variabler Matrixraum, der die Erbinformation speichert.

Zellorganellen

Bei eukaryotischen Zellen handelt es sich um tierische, pflanzliche oder Pilzzellen, die über einen komplexen Aufbau verfügen. Eine Vielfalt an sogenannten Zellorganellen dient ihnen dazu, unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. Diese Aufteilung spart Zeit und sorgt für die Multifunktionalität der Zelle. Als Zellorganellen im engeren Sinne werden nur solche Strukturen bezeichnet, die von einer Membran umgeben sind, gegebenenfalls aber auch solche ohne Membran.

DNA

Die Erbinformationen des Menschen, aber auch aller Tiere und Pflanzen sind in Form von Biomolekülen gespeichert. Bei diesen Molekülen handelt es sich um die Desoxyribonukleinsäure (DNS), die im Englischen auch als DNA bekannt ist – der letzte Buchstabe steht dabei für „acid“, das englische Wort für „Säure“. James Watson und Francis Crick entdeckten als erste Forscher die Bedeutung der DNS und erhielten dafür 1962 den Nobelpreis für Medizin.