Zellatmung

Die Zellatmung wird auch “innere Atmung” genannt. Sie gehört zur Dissimilation und beschreibt die Stoffwechselabläufe, die der Energiegewinnung der Zellen dienen. Was passiert dabei genau? Es geht um die abbauenden Stoffwechselprozesse, etwa beim Abbau von Nährstoffen wie Kohlenhydrate und Fette.

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Zellkern

Beim Zellkern handelt es sich um das bedeutendste Organell einer Körperzelle. Sein Anteil an der Zelle liegt bei ungefähr zehn Prozent.
Der Zellkern wird auch als Nukleus bezeichnet. Er stellt ein Organell der eurkaryotischen Zelle innerhalb des Zytoplasmas dar, das zumeist eine rundliche Form aufweist. In dem Organell ist das Erbgut enthalten. Die genetischen Informationen sind in Form von Chromosomen vorhanden. Im Zellkern laufen wichtige Vorgänge ab.

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Zellorganellen

Bei eukaryotischen Zellen handelt es sich um tierische, pflanzliche oder Pilzzellen, die über einen komplexen Aufbau verfügen. Eine Vielfalt an sogenannten Zellorganellen dient ihnen dazu, unterschiedliche Aufgaben zu erfüllen. Diese Aufteilung spart Zeit und sorgt für die Multifunktionalität der Zelle. Als Zellorganellen im engeren Sinne werden nur solche Strukturen bezeichnet, die von einer Membran umgeben sind, gegebenenfalls aber auch solche ohne Membran.

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